Tansania – Natur in Afrika erleben

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Eine Reise nach Tansania ist verbunden mit grossartigen Erlebnissen mit der Natur. Das Land ist weit und vielfältig und auf der Webseite stellen wir einige Reiseziele vor und wir schreiben, wie wir Tansania aufgrund von Lektüre und Gesprächen empfinden. Gerne wünschen wir Ihre Rückmeldung.

Wenn wir an Safaris denken, so kommen uns immer die Namen Michael und Grzimek im Sinn. Ihnen ist es zu verdanken, dass wir die grossartige Tierwelt in der Serengeti bewahren konnten. Sie haben herrliche, ausgezeichnete Filme gedreht und eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit geleistet.
Hier geht’s zur Unterseite über die Nationalparks

Wir werden den Kilimandscharo gedanklich besteigen. Es ist ein Berg, der mit guter körperlicher Verfassung erreicht wird. Eigentlich sind es drei Vulkane, die einsam in der Savanne einen Gipfel bilden
Hier geht’s zur Unterseite über den Kilimandscharo

Schiesslich machen wir einen Ausflug nach Sansibar, der Trauminsel im Norden von Tansania. Wir geben einen Einblick in eines der wunderschönen orientalischen Hotels.
Hier geht’s zur Unterseite über Sansibar

Abgerundet wird unser Webauftritt mit Tipps zum Land und Hinweise zu unseren Quellen und Gedanken.

Unsere Webseite für Tansania soll ihre Erfahrungen einfliessen lassen. Unser Ziel ist es, wichtige Informationen auf unserer Webseite darzustellen und mit weiteren Informationsquellen zu verknüpfen.

Es ist eine Aufgabe, der wir uns gerne stellen. Tansania hat eine grossartige Natur zu bieten und ich denke gerne an die Tiersendungen zurück, die ich als Kind gerne gesehen habe.

Kilimandscharo – auf dem Dach von Afrika

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Der Kilimanscharo gilt als der höchste Berg der Welt, welcher nicht in einen Gebirge eingegliedert ist. Der Berg ist ideal mit einer Bergwanderung zu erklimmen, die lediglich eine gute körperliche Verfassung voraussetzt. 20’000 Besucher pro Jahr machen sich auf dem Weg zum 5900 Meter hohen Gipfel. Dabei können die Besucher aus verschiedenen Routen wählen:

Marangu-Route
Der als Coca Cola Route ist die einfachste, auch kann hier in einfachen Hütten übernachtet werden. Bei allen anderen Routen muss campiert werden, meistens ist man drei Tage unterwegs.

Machame- und Rongai Route
Diese beiden Routen gelten vor allem landschaftlich als besonders schön

Lemosho-Route
Auf dieser Route sehen Sie besonders viel Tierwelt, weswegen Sie von einen bewaffneten Nationalpark Ranger begleitet werden.

Landschaftlich sehr beeindruckend ist die Region vom West Kilimandscharo. Sie ist geprägt von afrikanischer Savanne und bietet traumhafte Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge. Es ist hier wie einen Bilderbuch von Afrika, Geparde, Elefenantenherden und Massai.

Eine Besteigung ist nur mit einen lizenzierten Reiseunternehmen möglich, die Kosten beginnen bei USD 1200,-. Bitte rechnen Sie genügend Zeit für die Bergbegehung ein, eine mehrtägige Akklimatisierung ist sehr empfehlenswert.

Als Unternehmen empfehlen wir:
www.macho-kilimanjaro.com

Nationalparks – Hommage an die Tierforscher Michael und Bernhard Grzimek

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Die wohl schönsten Nationalparks in Tansania sind die Serengeti und der Ngorongoro Krater. Das sind die faszinierende Safari Ziele in Ostafrika und die beiden Wissenschaftler Michael und Bernhard Grzimek haben viel dazu getan, damit dort die einmalige Tierwelt geschützt wird.

Der Ngorongoro Krater wirkt wie ein riesiger Zoo, nur das die Menschen sich in fahrenden Käfigen aufhalten. Hier sind Tierbeobachtungen möglich, denn die Vielfalt ist atemberaubend und die Tiere lassen sich durch den vielen Safaritourismus kaum stören. Der Krater ist nur 260 qkm gross, doch er bietet alle Naturschauspiele, wie eine belebte offene Savanne, Akazienwälder, Sümpfe und Seen. Insgesamt leben hier 25000 Säugetiere.

Beinahe hätte es diesen herrlichen Nationalpark nicht gegeben, es haben Pläne für Rinderzucht bestanden und auch Massai wurde bezüglich ihrer Viehhaltung eingeschränkt.

Gerne erinnern wir uns an die Filme „Kein Platz für wilde Tiere“ und „Die Serengeti darf nicht sterben“. Bernhard und Michal Grzimek setzten sich mit dem preisgekrönten Werken besonders für die Serengeti ein, die für die Tierwanderungen bekannt ist:

Januar-März
Die Herden halten sich im Süden und um den Ndutu-See und erholen sich hier, sie bringen ihren Nachwuchs zur Welt

April-Juni
Die Wanderungen führen in den Westen bis die Herden den Grumeti Fluss erreichen. Wenn die westliche Serengeti nicht genügend Nahrung bietet, wird die gefährliche Überquerung des Flusses gewagt.

Juli-Oktober
Die Tiere ziehen nach Norden weiter und müssen den Mara überqueren, viele Herden bleiben in der nördlichne Serengeti

November-Dezember
In kleinen Gruppen ziehen die Tier zurück Richtung Süden, wo dann wieder die Wanderungen beginnen.

Wenn die Wanderungen bei der Safari Planung berücksichtigt werden, so ist die Chance gross, viele Tiere zu sehen. Die Wissenschaftler haben die bis zu 1,5 Mio Tiere beobachtet und gezählt. Michael Grzimek ist bei einer solchen Zählung 1959 um das Leben gekommen, heute erinnert eine Steinpyramide am Rand des Ngorongoro-Kraters, an seine Leistungen. Sein Vater Bernhard hat viele Vorträge geleitet und später auch Direktor des Frankfurter Zoos.

Selbstverständlich gibt es viele weitere Nationalparks, die dem Besuch lohnen:

  • Mafia Inseln – eine spektaktuläre Unterwasserwelt
  • Mahale Berge – Begegnung mit Schimpansen
  • Rubundo Insel – Refigium am Viktoriasee
  • Udzungwa Berge – das afrikanische Galapagos

Sansibar – Orient in Tansania

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Sansibar ist wie ein Traum aus 1001 Nacht, orientalisches Leben und das weite Meer laden zum Träumen ein. Der bekannteste Sohn von Sansibar ist Fredy Mercury, Frontsänger bei Queen, dem eine Statue in Montreux, gewidmet ist.

In Sansibar gibt es eine vielfältige Kulturszene und einheimische Künstler aktiv, als Erinnerung durchaus lohnenswert und auf den Märkten zu kaufen. Ein einfaches Bild ist für ca. Euro 20,- zu erhalten, für ein detaillreiches Bild sollten Euro 200,- aufgewendet werden.

Infos dazu:
Webseite der Malerei von Tingatinga

Sie können in Sansibar die Ruinen von Kilwa besichtigen. Die Perser haben im 10. Jahrhundert erste Handelsstädte entwickelt, die wichtig für den Handel mit Gold und Gewürzen waren. Diese Hochblüte dauerte bis zum 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert haben sich dort Sklavenhändler niedergelassen, diese Zeit führte wiederum zu Wohlstand für die Bürger, brachte jedoch grosses Leid für Menschen. Während der englischen Kolionalherrschaft hat sich Sansibar als wichtige Drehscheibe für den Handel zwischen Arabien und Indien etabliert.

Dies hat zu wunderschönen Gebäuden inspiriert. Wie ein Märchen aus 1001 Nacht ist das Sansibar Palast Hotel gestaltet. Von aussen ist das kleine Hotel in Stone Town unscheinbar. Die 9 Zimmer auf drei Stockwerken sind liebevoll gestaltet und besitzt einen Innenhof mit Springbrunnen. Alle Zimmer sind klimatisiert und modern ausgestattet, alles im orientalischen Stil. Die Bar ist bekannt für erstklassige Cocktails, die Küche für feinste Menüs mit Fisch und Meeresfrüchten.
Hier geht es zur Webseite vom Palace Hotel

Weitere empfehlenswerte Hotels, die wir hier verlinkt haben
Unguja Lodge
Anna von Sansibar
Season Lodge Sansibar
Michamwi Ressort

Vor der westküste Sansibars befindet sich die Insel Chumbe, die sich als privates Ökoparadies den Reisenden anpreist. Besonders für Taucher ist dies ein Erlebnis mit Unterwasserpark und Korallenriff. Um die Natur nicht zu stören, dürfen auf die Insel max. 14 Besucher begrenzt. Sie leben in 7 kleinen Villen, die von der der TU Braunschweig technisch ökologisch ausgefeilt wurden. Strom wird über Solarenergie gewonnen, Regenwasser gesammelt und das Abwasser naturgerecht gefiltert. Zudem gibt es umweltfreundliche Komposttoiletten. Die Unterbringung erfolgt mit Vollpension, welche mit einer vielfältigen Küche verwöhnt.
Hier geht es zur Webseite von der Insel Chumbe

Weitere Insellodges:
Insel Mnemba
Pemba Lodge

Impressum – Big5 Länder beschreiben

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Die Webseite zu Tansania vereinigt die Informationen zum Land, die wir früher auf unserer Webseite zu Safaris hatten:
www.big5.reisen

Für die afrikanische Natur ist Tourismus entscheidend. Die Wilderei wird schwierig, denn durch die Einnahmen können effiziente Parkverwaltungen finanziert werden. Zudem ist den Einheimischen klar, dass nur eine reiche Tierwelt den Tourismus sichert.

Für den Inhalt der Webseite ist verantwortlich:

Stephan Zurfluh
Altenburgstr. 5
CH-5430 Wettingen

Tel. +41 56 426 54 30
info@i-p-s.ch

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